3. Dezember 2012

Befahrung des Bremerhöher Wasserlaufs

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Seit Ernennung des Oberharzer Wasserregals als Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbes wird dieser nicht unbedeutende, montanhistorische und –technische Nebenschauplatz des Oberharzer Bergbaus vermehrt informativ dargestellt und touristisch aufgebaut.


STOLPERSTEINE

Die Umsetzung dieser Aufgabe erfolgt meines Erachtens leider ziemlich unkoordiniert und erfordert besonders für Einzelpersonen, einige unnötige Hindernisse auf (bzw. aus)  dem Weg zu einer gewünschten Befahrung bestimmter Wasserläufe (und sonstigen aktiven Einrichtungen) zu räumen. Leider mischen auch viele lokale Vereine, private Veranstalter, Abenteuertouristikunternehmen, Wanderführer und sogar diverse Volkshochschulen mit und bieten stets die gleichen Befahrungstouren an. Am Ende landen alle diese Anbieter bei den Harzwasserwerken (Hauptansprechpartner). Dieser tritt daneben selbst noch als Veranstalter für frei planbare Touren auf. Für Gruppen von mind. 5 bis max. 20 Personen werden Ihre Wünsche erfüllt. Für Einzelpersonen und Gruppen unter 5 Personen bedeutet dieses (a) einen stark reduzierten Angebotsumfang, (b) höhere Kosten durch Buchungen über Dritte und (c) extrem hohen Rechercheaufwand, um die „Wunschbefahrung“ zu finden - und: daran teilnehmen zu können.  Oder ist „Ihr“ zuständiger Partner vielleicht sogar das Oberharzer Bergwerksmuseum in Clausthal-Zellerfeld, in dem sich nach seiner Homepage  „das zentrale Führungsmanagement für das UNESCO-Welterbe Oberharzer Wasserwirtschaft“ befindet und man auch als “Individualreisender (…)  das passende Angebot (findet)“? Mal sehen; es bleibt schwierig.

                Nehmen wir an, Sie möchten gerne den Prinz-Walliser-Wasserlauf bei Clausthal-Zellerfeld befahren. Ist die Befahrergruppe groß genug, dann werden Ihnen die Harzwasserwerke ggf. diesen Wunsch erfüllen können. Sind Sie allein oder vielleicht zu zweit unterwegs, dann haben Sie ein echtes Problem. Wenn es gut läuft, dann besteht die Möglichkeit, sich Gruppen anzuschließen. Nicht immer decken sich deren und Ihre Interessen. Und: Woher wissen Sie, ob und wann welche Gruppe die von Ihnen gewünschte Befahrung ebenfalls auf dem Programm hat. Diese Misere, ein echtes Hindernis, ist nicht nur der Vermarktung des Oberharzer Wasserregals zu eigen, sondern findet sich auch bei vielen anderen geotouristischen Angeboten im Harz.
                Die Herren Dr.-Ing. Reinhard Roseneck und Dipl.-Ing. Wilhelm Marbach stellten 1993 unter dem Titel „Historische Bergbauregion Harz „ ein „denkmalpflegerisches/museales Rahmenkonzept“ vor, das in der Folgezeit sicherlich viele positive Effekte und Projekte hervorbrachte, ein Grundübel aber nicht beseitigen konnte: Das Fehlen einer zentralen Anlauf- und Koordinierungsstelle, die auch für die touristische Vermarktung aller geotouristischen Angebote im Harz zuständig ist. So kochen bislang alle ihr eigenes Süppchen, das aber nicht so recht munden kann.(1)


MEHR LICHT!

So ist denn die folgende Befahrung fast symptomatisch dafür:

Im Rahmen einer Internet-Recherche stieß ich durch Zufall auf eine Veranstaltungsreihe („Die Schöpfung“ erleben), die Anfang Oktober diesen Jahres stattfinden sollte. Als Veranstalter trat die Ökumenische Kantorei Clausthal in Erscheinung. Aha, Kirchenmusik – schön, aber nicht mein Gebiet. Der Zusatz „in Natur, Technik und Musik des Oberharzes“ hielt mich allerdings vom ganz schnellen Weiterklicken ab. Als Mitveranstalter wurden auch der Oberharzer Geschichts- und Museumsverein (OGMV) und die Harzwasserwerke erwähnt. Jetzt wurde es plötzlich interessant. In dem äußerst gemischten Veranstaltungsprogramm fanden sich „gute alte Bekannte“ wieder, aber auch die für viele einmalige Gelegenheit zur Befahrung des Bremerhöher Wasserlaufes (hier abgekürzt: BH-WL) westlich von Clausthal-Zellerfeld. Diese Chance durfte ich mir natürlich nicht entgehen lassen.(2)
Abb.1 :Am Ottiliae-Schacht

Nur eine kleine Gruppe von 11 Personen traf sich morgens auf dem Zechenplatz rund um den Ottiliae-Schacht, dessen filigranes, stählernes Fördergerüst aus dem Jahr 1876 zu den ältesten noch erhaltenen seiner Art in Mitteleuropa zählt. Herr Gundermann - Vorsitzender des Oberharzer Geschichts- und Museumsvereins (OGMV), Oberstudienrat und Lokalpolitker – übernahm die Leitung der Befahrung.

Zunächst bat er zum Einkleiden. Im Maschinenhaus, direkt neben der Fördermaschine, wurden Watstiefel und Helme verteilt. Leider standen nicht für alle Teilnehmer Kopfleuchten zur Verfügung. Die Gruben-Geleuchte der Harzwasserwerke für die auch am Ottiliae-Schacht beginnende Befahrung der Altensegener Rösche(3) im Nebenraum waren unerklärlich tabu, obwohl die HWW als Mitveranstalter genannt sind. Die Grenze der Zuständigkeit zwischen Oberharzer Bergwerksmuseum (dessen Träger der OGMV ist) und den Harzwasserwerken bei solchen Befahrungen ist ohnehin schwieriges Thema für sich (siehe obenstehende Einleitung). Nach meinen letzten Informationen aus gut informierter Quelle verhandeln derzeit alle Beteiligten und Geldgeber, damit 2013 die Koordinierung in nur eine Hand gelegt werden kann. Ein wichtiger, überfälliger Schritt.

Zurück zur Ausrüstung. Wer mochte, nahm sich stattdessen eine kleine LED-Taschenlampe. Diese stellten sich als  äußerst lichtschwach und alles andere als farbneutral dar: Die Funzeln gaben ein kärgliches Licht hoher Farbtemperatur ab; ein satter Kontrast zum gelblichen Licht der Helmgeleuchte. Zum Glück hatten wir unser eigenes Geleucht mitgebracht, das uns unter Tage beim Fotografieren sehr dienlich war: Mit 55-Watt-Halogenhandstrahler, 3- und 4-Watt-CREE-LED-Taschenlampe „bewaffnet“ konnten wir die Ausbauten ausreichend „in Szene“ setzen. Der bunte Farbtemperatur-Mix aller Geleuchte zeigt sich dann später unter Tage und in äußerst „farbenfrohen“ Bildern.


Abb. 2: Wissensvermittlung am Auslaufmundloch des BH WL(4)



Herr Gundermann erklärte zunächst am Ottiliae-Schacht nähere Einzelzeiten zum dortigen Bergbaugeschehen. Anschließend erfolgte ein kleiner Fußweg durch das Rosenhöfer Revier bis zum Auslaufmundloch des BH-WL. Bevor es unter Tage ging, wurden weitere Details zum Bergbau und dessen Wasserversorgung erläutert.


Abb. 3 : Mundloch (Auslaufseite)
Abb. 4: Schlussstein mit Jahreszahlen

BERGBAU UND WASSERLAUF KURZGEFASST

Die Oberharzer Wasserläufe sind unterirdisch verlaufene Teile eines umfangreichen Grabensystems, das zur Versorgung der historischen Bergwerke mit „Kraftwasser“ („Aufschlagwasser“) angelegt worden sind. Durch Ausnutzung der potentiellen und kinetischen Energie des zufließenden Wassers wurden i.d.R. Künste zur Lastenförderung im Schacht angetrieben und Grubenteile trocken gehalten. Im Bereich des Oberharzer Wasserregals gibt es knapp 50 Wasserläufe (aktiv und passiv) mit einer Gesamtlänge von ca. 35 km (davon befahrbar: 30 WL, 19 km).
Der befahrene Bremerhöher Wasserlauf hat eine Länge von ca. 732 Meter und versorgte das ehemalige Rosenhöfer Revier am westlichen Stadtrand von Clausthal mit dem notwendigen Wasser. Dieses Revier stellte über lange Zeit neben dem Burgstätter Gangzug einen Schwerpunkt des Silberbergbaus dar. Von den ca. 15 im Großen Clausthal bauenden Gruben waren „Thurm-Rosenhof“, „Alter Segen“ und  „Silbersegen“ wirtschaftlich bedeutend. Die Grube „Rosenhof“ entwickelte sich in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts zur reichsten Grube Clausthals und wurde um 1600  mit der Nachbargrube „Thurmhof“ zum „Thurm–Rosenhof“ vereinigt.
Die silbereichen Blei- und Fahlerzmittel fallen hier steil ein, der Bergbau folgte diesen rasch: Der Thurm-Rosenhöfer-Schacht wies im Jahr 1740 bereits eine Teufe von 500 m auf (1842: 620 m). Die Wasserwältigung in den Tagesschächten erwies sich als schwierig, da aufgefahrene Entwässerungsstollen aufgrund der Geländeform nur geringe Teufen am Schacht erreichten; allein 10 Pumpenkünste waren in diesen beiden Tagesschächten erforderlich. Erst der Anschluss an den Tiefen- Georg-Stollen 1799 brachte für einige Zeit eine Entspannung der Wasserlösungsproblematik, da die Pumpenkünste recht schnell ihre Grenzen erreichten und die Erzgewinnung in größeren Teufen nicht durchführbar war.

Abb. 5. Bremerhöher Graben | Ablaufseite Rosenhöfer Revier
Mundloch des BH-WL in oberer Bildmitte
Die Wasserversorgung des kleinen Rosenhöfer Reviers war schwierig, da das Große Clausthal kein großes Einzugsgebiet aufzuweisen hat. Das Aufschlagwasser für die auf engstem Gebiet stehenden ca. 20 Kunst- und Kehrräder - davon 10 mit Feldgestängen – musste von weiter entfernten Gewässern herangeschafft werden. Die Hauptwassermenge entstammte aus dem Einzugsgebiet der Innerste (bei Buntenbock) und wurde von Süden zugeleitet. Von Norden führte der „Alte Bremerhöher Graben“ seit 1736 über 2,4 km um die Westseite der Bremerhöhe das ausgenutzte „Abfallwasser“ aus dem Burgstätter Revier  (nordwestl. von Zellerfeld) bzw. aus dem Zellbach heran.
Neben der Thurm-Rosenhof“ war die Grube Silbersegen Hauptnutzer der zugeführten Wasser. Im 420 Meter tiefen Schacht sorgten ab 1835 zwei eingebaute Wassersäulenmaschinen für das Heben des Grundwassers bis auf Tiefen-Georg-Stollen.

Die oberflächlichen Gräben und Routen wurden in der Folgezeit im Rahmen des weiteren Ausbaus des Wasserregals optimiert. Durch Anlage von sog. Wasserläufen, d.h. Auffahren von Wasserüberleitungsstollen im Berg, wurden die Grabenstrecken deutlich verkürzt; lange Bergumfahrungen mit nur geringem Gefälle entlang einer Höhenlinie wurden minimiert. Zugleich wurde ein sicherer, weil frostfreier Winterbetrieb gewährleistet. Den hohen Investitionskosten stand ein verminderter Unterhaltungsaufwand entgegen. Mit dem höherem Gefälle der Wasserläufe (gegenüber offener Gräben) ergibt sich eine höhere Fließgeschwindigkeit und somit höhere kinetische Energie des Wassers.

Auch der Alter Bremerhöher Graben wurde optimiert. 1784 erfolgte die Abkürzung durch den ca. 732 m langen untertägigen Bremerhöher Wasserlauf, von dessen Befahrung die nachstehenden Fotos stammen. Zu- und Ablauf des BH-WL übernahm der (ebenfalls optimierte) „Bremerhöher Graben“ mit einer Länge von ca. 1,29 km.

Abb. 6 – 11: Verschiedene Ausbauformen im Wasserlauf 
(Trockenmauerwerk, gemörtelte Mauer, Stahlbogen, ohne A.):
   


EINDRUCKSVOLLES BAUWERK

Das Tor am Mundloch wird geöffnet, auf den nächsten 730 Metern heißt es: Geleucht an, öfters leicht gebückten Ganges voran. Der Wasserstand erwies sich als angenehm niedrig, die starke Gegenströmung war nicht spürbar kräftezehrend; das Wasser hatte eine noch annehmbare Temperatur, durch die dünnen Watstiefel kroch die Kälte erst am Ende der Befahrung durch. 


Abb. 12 – 16: Weitere Impressionen von der Befahrung



Die „ersten“ (in Strömungsrichtung: eigentlich die „letzten“) 15 Meter des BH-WL unterfahren die Straße zum Ottiliaeschacht und zeigen deshalb einen verstärkten, massiveren Ausbau. Eine leicht gebückte Haltung ist zunächst einzunehmen. Danach geht es mehr oder minder aufrecht weiter bis zum nächsten Ausbau, die sich hier als sehr abwechslungsreich zeigen: Neben Stahlrundbogen- und Stahltürstockausbau (teilweise mit Ziegelstein-, Betonplatten- oder Sickenblechverzug), klassische Grubenmauerung (mit/ohne Mörtel), über manche Holzstempel und Holztürstock bis hin zum modernen Ankerausbau (im Bereich der Umfahrung des Lichtloches) sind viele Arten des Ausbaus zu entdecken. Auch dieser Wasserlauf ist, wie fast alle, im Gegenortvortrieb aufgefahren worden.
Vom ursprünglichen Auffahren der Strecken mit Schlägel und Eisen ist heute nur wenig zu sehen. Das mannshohe Auffahren der Strecke zeugt für eine Bohr- und/oder Schießarbeit. Feine Schlägelarbeit wird man hier ohnehin wohl kaum erwarten können.
Manche Bereiche stehen fest im Gebirge ohne weiteren Ausbau und nutzen das steile Einfallen des Gesteins.

Das erforderliche Gefälle für eine ausreichende Fließbewegung ist geringer als man denkt und beträgt manchmal nur 0,5 Promille. Das sind 5 cm auf 100 m Länge. (Nebenbei: Ihre Regenrinnen an der Dachtraufe brauchen Sie eigentlich nicht mit Gefälle verlegen; eine ausreichende und schnelle Entwässerung ist auch im waagerechten Zustand gegeben). Eine hohe Fließgeschwindigkeit hat aber auch hier seine Vorteile: Neben der oben genannten höheren (nutzbaren) kinetischer Energie des Wassers sorgt die Strömung für ein gewisses Freispülen des Wasserlaufes und minimiert Schlammablagerungen.

Beim Durchwaten des etwa kniehohen Wassers spürte ich die Gegenströmung im BH-WL nicht. Erst als mein nicht-mit-einem-Kinnriemen-gesicherter Helm samt Geleucht beim Fotografieren ins Wasser plumpste, konnte ich erahnen, mit welcher Geschwindigkeit sich das Wasser zum Auslauf zubewegt. Nach 3 Sekunden fand ich meinen Helm in der braunen Brühe bereits 5 m hinter mir. Zum Glück ist mein Geleucht wasserdicht: der Lichtschein in der Trübe ermöglichte das Auffinden des Helmes …

Abb. 17 – 20 (v.l.n.r.) (4)



Herr Gundermann versammelt die Befahrergruppe an einigen markanten Stellen des Wasserlaufes und gibt mit sehr hoher Sachkenntnis weitere Details dieses Wasserlaufes und seiner Erbauer preis. Hierbei werden die Fakten nicht lieblos aneinander gehängt, wie man es in manchen Besucherbergwerken leider erfahren muss, sondern sie werden eindrucksvoll und nachhaltig „mit Leben erfüllt“; man hört gerne zu. Seine Tätigkeit als Gymnasiallehrer ist hier bestimmt hilfreich.  

Am Stoß erscheinen hin und wieder eingehauene Zeichen der alten Bergleute und Markscheider im Licht unseres Geleuchts. Es überwiegen Zähltafeln, über deren Bedeutung noch keine Klarheit herrscht (siehe auch hier). In der Nähe des Lichtloches fand sich ein wunderschön ausgearbeitetes Markscheidekreuz (siehe Abb. 19, unt. links). Ein besonderes Highlight mögen die beiden zusammenhängenden Tafeln mit den Kürzeln der Bergmeister und hoher Landesherren (Abb. 18, ob. rechts) sein.

Abb. 21: Stahltürstockausbau mit Ziegelverzug

Abb. 22: Einlaufmundloch
mit Rechen
Abb. 23: Hr. Gundermann
bittet zum Besteigen
der „rollenden Bank“ (4)
Der BH-WL erweist sich als äußerst abwechslungsreich, seine Befahrung als interessant und kurzweilig. Nach 75 Minuten passierte die Gruppe das Einlaufmundloch und stieg aus dem Bremerhöher Graben.

Eigentlich hatte ich gehofft, dass es unter Tage wieder zurück geht und man das eine oder andere Detail länger hätte studieren können. Ein wenig wirkte die Tour gehetzt; ein 15 bis 30 Minuten längerer Aufenthalt unter Tage ist wünschenswert.

Zu aller Überraschung ging es an diesem Tag mit einer alten Feldbahn auf einer rekonstruierten Tagesförderstrecke zurück zum Ottiliae-Schachtgelände. (Anm.: Die Fahrt - inkl. Besichtung von Schacht- und Maschinenhalle - kann man auch separat buchen(3)).

Herr Gundermann vom Oberharzer Geschichts- und Museumsverein (OGMV) reichte zum Abschluss der Befahrung allen Teilnehmern noch Hochprozentiges bevor es zum Umkleiden ging.
Glück auf!

An dieser Stelle möchte ich ihm für die eindrucksvolle und souverän geleitete Befahrung danken, die ich jedem interessierten Leser sehr empfehlen kann.


Weitere Informationen zum Oberharzer Wasserregal:
 
(1) Die Lektüre der über 300-seitigen Abhandlung ist empfehlenswert und sehr aufschlussreich. Bis vor kurzem gab es das Werk als pdf-Dokument zum kostenfreien Download im Internet. Sofern Sie die Schrift nicht „ergooglen“ können, schreiben Sie mir eine kurze Mail …
(2) nach letzter Recherche gibt es erst 2014 die nächste Gelegenheit im Rahmen des Dt. Wandertages!
(3) demnächst an dieser Stelle auch hierüber ein Befahrungsbericht
(4) Veröffentlichung mit freundl. Genehmigung











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